Echte Einsparungen, messbare CO₂-Reduzierung – für alle Beteiligten. Alle Zahlen basieren auf öffentlichen Studien, Behördenstatistiken und Branchenberichten.
Ein System zur verbesserten Abfalltrennung in Mehrfamilienhäusern – einfach erklärt
In Mehrfamilienhäusern landen wertvolle Rohstoffe im Restmüll. Schlechte Zugänglichkeit, unklare Trennsysteme und fehlende Anreize führen dazu, dass bis zu 40 % verwertbarer Materialien verbrannt werden – teuer und klimaschädlich.
Bewohner sortieren Wertstoffe bereits in der Wohnung in farbcodierten Beuteln vor. Intelligente Container im Hausflur oder Hof erkennen, dokumentieren und verwalten jede Fraktion automatisch – für deutlich höhere Sortierquoten und Reinheit.
Alle vier Seiten gewinnen: Entsorger sparen Verbrennungskosten und CO₂-Abgaben, Genossenschaften senken ihre Betriebskosten, Bewohner zahlen weniger Müllgebühren – und die Umwelt profitiert durch weniger CO₂.
Entsorgungsunternehmen und kommunale Abfallwirtschaftsbetriebe stehen unter wachsendem Kostendruck – durch steigende CO₂-Abgaben auf Verbrennungsanlagen und volatile Rohstoffmärkte. CleanCityPlus™ schafft auf beiden Seiten Hebel.
Quelle: BEHG, Tagesspiegel/klimaschutz-kommune.de (2023)
Sauber getrennte Wertstoffe erzeugen Erlöse statt Kosten – ein doppelter Hebel für den Entsorger:
Quelle: bvse Altpapiermarktbericht 2024/25, Logistik Heute 2023
Seit 2023 müssen Betreiber von Müllverbrennungsanlagen CO₂-Zertifikate kaufen. Der Preis steigt planmäßig:
Jede Tonne Restmüll, die durch bessere Trennung nicht verbrannt wird, spart direkt diese Abgaben.
Quelle: BEHG / nEHS, ZfK 2023
Geben Sie Ihre Daten ein und sehen Sie, wie viel CleanCityPlus™ Ihrem Betrieb bringt.
* Schätzung auf Basis öffentlicher Durchschnittswerte. CO₂-Faktor 0,45 t CO₂/t Restmüll, Sekundärrohstoff-Erlös 30 €/t. Individuelle Werte können abweichen.
Hausverwaltungen und Wohnungsbaugenossenschaften tragen die Entsorgungskosten als Betriebskosten. Ein oft unterschätzter Hebel: Nicht alle Kosten sind auf Mieter umlagefähig – überdimensionierte Container gehen zu Lasten des Vermieters.
Müllgebühren sind nach § 2 BetrKV Nr. 8 grundsätzlich auf Mieter umlagefähig. Aber: Der BGH hat entschieden, dass Kosten für überdimensionierte Container, die weit über den tatsächlichen Bedarf hinausgehen, nicht umlagefähig sind.
Jede nicht notwendige Containergröße oder zu häufige Leerung belastet direkt die Genossenschaft – nicht den Mieter.
Quelle: BGH-Rechtsprechung, haufe.de
Durch reduziertes Restmüllvolumen können Containergröße oder Leerungsfrequenz gesenkt werden:
Quelle: Kommunale AWB-Beispielrechnungen (z.B. Düsseldorf 2024)
Berechnen Sie Ihr individuelles Einsparpotenzial durch CleanCityPlus™.
* Schätzung auf Basis des bundesweiten Durchschnittswerts von 312 €/WE/Jahr (Haus & Grund 2022/23) und kommunaler AWB-Berechnungen. Tatsächliche Einsparungen hängen von lokalen Gebührenordnungen ab.
Bewohner zahlen Müllgebühren – entweder direkt als Eigenheimbesitzer oder indirekt über die Nebenkostenabrechnung. Bessere Mülltrennung kann in vielen Kommunen direkt die eigene Geldbörse entlasten.
Quelle: Haus & Grund Müllgebührenranking 2022/23, Haufe 2022
In Kommunen mit volumen- oder gewichtsabhängiger Gebühr lohnt sich Vorsortierung direkt finanziell:
Tipp: Prüfen Sie, ob Ihre Gemeinde volumen- oder gewichtsabhängige Müllgebühren erhebt. Viele Kommunen bieten kleinere Behältergrößen zu deutlich günstigeren Tarifen an.
Quelle: Kommunale AWB-Beispielrechnungen (Düsseldorf 2024)
Deutsche Haushalte produzieren trotz aller Fortschritte nach wie vor viel Abfall:
Bessere Trennung bedeutet weniger davon im Restmüll – und mehr wertvolle Rohstoffe im Kreislauf.
Quelle: Destatis, Pressemitteilungen Dez. 2024 / 2025
Sie zahlen nach Behältergröße oder Gewicht. Jede Tonne weniger Restmüll spart direkt Geld. Einsparungen sofort spürbar in der Jahresrechnung.
Sie zahlen einen Fixbetrag unabhängig von der Menge. Direkter finanzieller Anreiz entsteht erst, wenn die Genossenschaft die Container verkleinert und die Einsparung weitergibt.
Der ökologische Nutzen ist der stärkste Hebel. Recycling spart gegenüber Verbrennung oder Primärproduktion enorme Mengen CO₂ – pro Tonne Material, das richtig getrennt wird.
Quelle: Hochschule Magdeburg-Stendal, DIW Berlin (2021), bvse, wir-leben-nachhaltig.at
Quelle: Eurostat, UBA Verpackungsbericht 2023, bvse
Trotz guter Gesamtquote zeigt sich beim Kunststoff eine kritische Lücke:
Die Ursache: Kontaminationen durch schlechte Haushaltstrennung machen einen Großteil der Sortiermengen für das Recycling unbrauchbar.
Quelle: DIW Berlin 2021, Plastxnow 2024
Jede Verbesserung der Haushalts-Vorsortierung in Mehrfamilienhäusern – wo die Kontaminationsraten besonders hoch sind – hat einen direkten, messbaren Hebel auf diese Zahlen.
Alle auf dieser Seite genannten Zahlen basieren auf folgenden öffentlich zugänglichen Quellen.
Die Rechner zeigen Ihnen die Richtung. Für eine individuelle Analyse Ihrer Anlage stehen wir gerne persönlich zur Verfügung.